Diese Welt ist ein wunderschöner Planet. Mit wunderschönen Orten. Mit wunderschönen Menschen. Mit wunderschönen Seelen. Mit wunderschönen Erinnerungen .

Und es ist wichtig, das zu sehen. Zu wissen, dass so vieles gut ist. Dass nicht alles so schlecht ist, wie es manchmal scheint.

Warum ich das hier jetzt schreibe? Weil’s in diesem Blogartikel nicht darum gehen wird, wie toll die Welt ist. Sondern um Dinge, die viele Menschen nicht wissen, weil sie sich nicht die Zeit dafür nehmen. Und ich werde euch auch erzählen, was sich in meinem Leben alles verändert hat, seit ich mir die Zeit dafür nehme. 🙂

Wieso muss das so sein?

Genau diese Frage habe ich mir so oft gestellt. Warum? Wieso? Warum ist das hier alles so? Warum läuft so vieles verkehrt?

Ich habe einfach nur gesehen, dass hier so einiges nicht so läuft, wie es sollte.

Überall sah ich unglückliche Menschen. Ungesunde Menschen. Gestresste Menschen. Zerstörte Orte. Traurige Geschichten.

Und ich war selbst ein unglücklicher, ungesunder, gestresster Mensch, der traurige Geschichten zu erzählen hatte.

Wieso denn ich? Wieso muss denn alles so schief laufen?

Das habe ich mich so oft gefragt.

Und jetzt weiss ich, dass ich damals nicht zur Minderheit, sondern zur Mehrheit gehört habe.

Ich bin aufgewacht

Mit 18 Jahren. Endlich aufgewacht aus dem Tiefschlaf. Der Tiefschlaf, in dem sich viele Menschen ein Leben lang befinden. Der Tiefschlaf, der seine Augen verschliesst vor dem was hier wirklich abgeht.

Für mich hiess das damals: Pläne schmieden, Träume träumen, Ziele aufschreiben, lesen, mich persönlich stetig weiterentwickeln, mich mit der Ernährung beschäftigen und diese anpassen, mich zu bewegen, mich zu hinterfragen.

Und das Ganze hatte zur Auswirkung, dass ich heute an einem Punkt stehe, an den viele gerne kommen würden. Sich aber nicht trauen, weil sie denken sie können es nicht. Oder sie werden dann nicht mehr akzeptiert.

Es gab sehr vieles zu lernen. Und ich bin immer noch auf dem Weg, Das werde ich immer sein. Denn man lernt tatsächlich nie aus.

Sam Cadosch - Aufwachen

Es muss sich was ändern!

Eine sehr lange Zeit war ich gefangen in einem Teufelskreis, in dem es kein Licht gab. In dem ich nicht einmal daran gedacht habe, dass es mal anders sein könnte. Dass es besser werden kann. Falsche Freunde, falsches Umfeld, falscher Ort.

Und eines Tages bin ich aufgewacht und wollte, dass sich sofort was ändert! Ich hatte auf einmal den Drang, alles zu tun was nötig ist, um da raus zu kommen. Um glücklich zu sein und mein Leben leben zu können.

Damals war ich 18 Jahre alt. Und ich habe getan, was ich mir vorgenommen habe. Ich bin in eine neue Wohnung gezogen mit einem neuen Umfeld und habe angefangen, mich mit Mindset und Persönlichkeitsentwicklung zu befassen.

Was ich dazu erwähnen muss: Ich war damals alles andere als gesund. Mal davon abgesehen, dass ich täglich viel zu viel geraucht habe und mich ungesund ernährt habe. Ich hatte zu dem Zeitpunkt immer noch mit meiner Essstörung zu kämpfen. Ausserdem musste ich zu dem Zeitpunkt täglich mindestens 5 verschiedene Medikamente nehmen, die mein täglicher Begleiter waren. Ich hatte einige „gesundheitliche Schwachpunkte“. Schon immer. Seit ich auf dieser Welt bin.

Mindset und Gesundheit

So und jetzt wieder zurück zu dieser Mindset Geschichte.

Als ich mich also langsam damit beschäftigt habe und mich plötzlich auf all das Positive fokussiert habe, ging meine Gesundheit rasant bergauf! Und ich habe da weder aufgehört zu rauchen noch habe ich mich gesunder ernährt. Aber ich hatte so ein Gefühl in mir, das mich glücklich machte. Ein Gefühl, das mir zum ersten Mal zeigte, dass ich auf dem richtigen Weg bin und schon riesige Schritte vorwärts gekommen bin in kurzer Zeit. Mir wurde mein Leben auf einmal extrem wichtig und ich hatte ständig ein Lachen im Gesicht.

Es ging ein paar Wochen und ich nahm keine Medikamente mehr. Einfach keine. Ich habe sie abgesetzt. Von einem auf den anderen Tag.

Sam Cadosch - Aufwachen - medikamente

Achtung: Ich empfehle hier niemandem das selbe zu tun, ohne wirklich darüber nachgedacht zu haben und sich den Risiken bewusst zu sein! Ich hatte keine Krankheiten, die zu dem Zeitpunkt lebensbedrohlich gewesen wären. 

Und seit diesem Zeitpunkt brauche ich diese Chemie nicht mehr.

Klar bin auch ich manchmal krank und es geht mir nicht immer gut, wie ihr in meinem vorletzten Blogartikel vielleicht gelesen habt.

Aber ich habe gelernt, auf meinen Körper zu hören und habe gelernt, was die Natur zu bieten hat.

Sam Cadosch - Aufwachen - natur

Das Gesundheitswesen & die Pharmabranche

Ja, das muss jetzt sein. Ich habe mich vor 1 – 2 Jahren angefangen mit dem Gesundheitswesen und der Pharmaindustrie zu beschäftigen.

Damals als es mir auf einmal so viel besser ging, hatte ich mich gar nicht gefragt, wie das kommt. Also ich wusste, dass es wohl am Mindset liegen musste. Und das ist bestimmt auch ein sehr grosser Faktor.

Irgendwann als ich dann aber sicher auf meinen Beinen unterwegs war, habe ich mich angefangen damit zu beschäftigen, was hier läuft auf dieser Welt…. Und das hier wird jetzt kein „Fuck the System“-Beitrag. Aber einige Dinge muss ich einfach ansprechen.

Medikamente, Arztbesuche, Krankenhäuser

Von was Lebt ein Arzt heutzutage? Von kranken Menschen, genau. Würden alle Menschen immer gesund werden, hätten Ärzte nichtmal mehr einen Zehntel der Arbeit.

Im Krankenhaus, als ich meinen Rücken operieren musste, bekam ich viele Schmerzmittel. Und lustig war, dass ich jeden Tag zu den Schmerzmitteln noch andere Tabletten schlucken musste, damit mein Magen oder die Leber dadurch nicht kaputt gingen.

Wie kann sowas sein? Uns müsste doch schon längst klar sein, dass wir uns nicht heilen mit Medikamenten und solchen Therapien. Und trotzdem denken so viele Menschen nie darüber nach.

Ich will hier nicht sagen, dass Medikamente schlecht sind. Wenn ich mir ein Bein breche und ins Krankenhaus muss, will ich auch nicht bei vollem Bewusstsein operiert werden z.B.

Wenn ich aber krank bin, dann sieht mein Prozess folgendermassen aus:

  • Akzeptieren. Nicht stressen. Dem Körper Zeit geben, wieder gesund zu werden.
  • Mich fragen, WIESO ich denn krank wurde.
    • Habe ich mich überarbeitet? Habe ich mich zu wenig mit mir selbst beschäftigt? Bin ich unglücklich? Habe ich eine ungesunde Ernährung? (Denn meistens kommen Krankheiten genau von diesen Faktoren).
  • Mich mit meinem Körper auseinandersetzen und verstehen, wie er funktioniert, damit ich ihn unterstützen kann.
  • Wenn ich Hilfsmittel brauche, setze ich auf die Natur. Denn sie hält für alles eine Lösung bereit.

Und das ist alles, was ich anderen Menschen auch raten kann. Und das gilt sowohl für kleine Erkältungen als auch für schwere Krankheiten. Solange es kein Notfall ist: Zuerst tief durchatmen und anfangen das Ganze zu verstehen und nach einer gesunden Lösung zu suchen.

Das hat mein Leben extrem erleichtert. Denn so blöd es auch klingen mag: Die Pharmaindustrie ist nicht hier, um uns gesund zu machen. Sie ist hier, um uns an sie zu binden und krank zu halten, damit so viel Geld wie möglich fliesst.

Die Ernährung

Und ja, dann kommt natürlich noch die Ernährung dazu. Meiner Meinung nach macht sie 80% unsere Gesundheit aus.

Ich habe immer wieder herumexperimentiert, um das Richtige für mich zu finden. Und ich denke heute kann ich von mir behaupten, dass ich mich sehr gesund ernähre.

Sam Cadosch - Aufwachen - Gemüse

Ihr wisst nicht, wie erstaunt ich am Anfang war, wie wenig wirklich gesunde Lebensmittel es wirklich im Laden zu kaufen gibt. Gemüse, Früchte und das war’s dann? Nicht ganz. Aber an den meisten Gestellen laufe ich heute einfach ohne Beachtung vorbei, weil ich weiss, dass das nichts für mich ist. Ich habe damals angefangen auf allen Nahrungsmitteln hinten drauf zu lesen, was da tatsächlich drin ist. Und ich war schockiert. Ich wusste früher nicht, dass es wirklich so krass ist.

Wenn ihr wollt, kann ich in einem anderen Artikel näher darauf eingehen? Schreib’s mir bitte die Kommentare.<3 

Auf jeden Fall esse ich heute doppelt so viel wie früher. Seit ich die Fastenkur dieses Jahr gemacht habe, ist mein Körper von vielen Giften befreit und kann jetzt überhaupt erst wieder richtig arbeiten. Das ist auch der Grund, wieso ich jetzt nicht mehr zunehme, wenn ich mal bisschen mehr oder bisschen fettiger esse. Ich kann so viel essen, wie ich will von dem gesunden Zeug ohne, dass es was ausmacht. Amazing find‘ ich das. 🙂

Und auch hier finde ich es wichtig, dass man sich mal damit beschäftigt. Denn es ist extrem, was man an Lebensqualität rausholen kann mit kleinen Veränderungen!


Wisst ihr, ich wollte diesen Beitrag hier schon lange schreiben. Ich habe so eine Liste mit Ideen für Blogartikel, die ich immer ergänze, wenn mir gerade was einfällt. Und dieses Thema steht schon lange da drauf. Aber ich hatte Angst, ihn zu schreiben. Weil ich nicht wollte, dass es so aussieht, als wäre ich so ein Systemhasser, der alles scheisse findet. Aber trotzdem will ich hiermit klarmachen, dass wir einfach mal unsere Augen aufmachen sollten weil doch nicht alles so harmlos ist, wie es manchmal scheint. Vor allem weil bei diesen zwei Themen (Pharma- und Lebensmittelindustrie) der Grat zwischen gut und schlecht so extrem schmal ist. Und weil die meisten Menschen immer noch denken, dass das alles gut ist für sie. Dass sie ja nur gesund gemacht werden sollen, wenn sie zum Arzt gehen und dass es gesund ist, sich einen Fertigsalat oder ein Sandwich zu kaufen wenn sie unterwegs sind.

Gesunde Ernährung geht viel weiter, als ich jemals gedacht habe. Aber ich bin froh, dass ich mich damit auseinandergesetzt habe. <3

Und ich denke auch, dass ich diesen Weg nicht gegangen bin, um nur für mich was zu lernen. Sondern, um es weiterzugeben.

Was denkst du zu diesem Thema?


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