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Das Jahr 2017 – meine Höhen und Tiefen

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Irland cover

Ja, das Jahr 2017 war intensiv. Sehr intensiv. Mit vielen Höhen und Tiefen. Körperlich und mental gab es sehr viele Herausforderungen. Und in diesem Blogartikel hier möchte ich einige Gedanken zu diesem Jahr hier niederschreiben und mit euch teilen.

Mein Baby, das dieses Jahr zur Welt kam

Ich denke, mein Blog (mein Baby) hat sich diesen Platz hier verdient. An erster Stelle erwähnt zu werden. Denn dieses Jahr habe ich mir diesen Herzenswunsch erfüllt und endlich meinen Blog gestartet.

Schon immer war das Schreiben meine Leidenschaft, wie ihr wisst. Und ich habe auch schon seit Ewigkeiten mit dem Gedanken gespielt, einen Blog zu starten und für die Öffentlichkeit zu schreiben.

Nur habe ich mich nie getraut. Ich habe mich immer gefragt, was wohl die anderen denken. Habe mir Sorgen gemacht, dass das hier gar nichts wird und niemand Interesse daran hat. Ich hatte Angst, dass ich ausgelacht werde, und und und.

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Irland cover

Keine Ahnung wie es genau passiert ist… aber irgendwann Anfang Jahr hatte ich einfach das Gefühl, dass ich JETZT einfach starten soll. Und plötzlich habe ich sogar angefangen Live-Videos auf Facebook zu machen. Also das war bevor ich den Blog gestartet habe. Ich wollte mir so beweisen, dass ich was kann. Dass es genug Themen gibt, über die ich reden kann. Und das sogar in Video Form.

Und das kam dann ziemlich gut an bei meiner Facebook Community. So wurde ich immer sicherer und fing schliesslich an meine Webseite zu erstellen und erste Einträge zu schreiben. Bis zu dem Tag, an dem ich endlich online ging mit der Seite. Am 16. April 2017. (Ich dachte immer es war im März 😂)

Damals wollte ich „Anleitungen“ schreiben und aufzeigen, wie man Ziele erreicht und über Dinge schreiben, die einfach mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun haben.

Naja… und heute sind wir an einem ganz anderen Punkt. An dem Punkt, wo ich einfach völlig frei aus dem Herzen schreiben kann und über Themen sprechen kann, die mir am Herzen liegen.

Mir schreiben immer mehr Menschen, dass sie genau das gebraucht haben, dass sie sich in meinen Worten wieder finden und ich ein gewisser Halt für sie bin. Einige Menschen schreiben mir, ich sei für sie ein Vorbild… Ich bekomme immer noch Gänsehaut bei diesem Gedanken. <3

Mein Blog ist etwas, das mich unglaublich unterstützt. Etwas, was mir Halt gibt und Freiheit. Etwas, das ich „mein Herzensprojekt“ nennen darf. Und es macht mich unglaublich glücklich, hier regelmässig meine Gedanken zu posten und mich danach mit euch darüber zu unterhalten. DANKE!

Reisen – Island hat mich verändert

Wie ihr bestimmt mitbekommen habt, war ich dieses Jahr im Mai und Juni in Spanien und in Island.

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Marbella

Marbella 2017

Vor allem Island war eine unglaublich schöne Reise mit tollen Eindrücken. I fell in love with that country. Und ja, Marbella war auch sehr schön! Aber unvergleichbar mit Island 😀

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Island

Island 2017 (An dem Tag war mein 21. Geburtstag)

Auf jeden Fall habe ich auf diesen zwei Reisen meine Freude an Videos entdeckt und ausgebaut. In Marbella habe ich mehr Fotos gemacht, als gefilmt – und diese dann am Schluss zu einem Video zusammengeschnitten, das ich auf Facebook hochgeladen habe.

Als es dann 2 Wochen später nach Island losging, habe ich von Tag 1 an alles mitgefilmt und jeden Tag einen VLOG auf YouTube hochgeladen (Unten seht ihr die YouTube-Playlist mit den Videos).

Genau das selbe habe ich übrigens auf meinen zwei letzten Reisen (Österreich & Irland) gemacht 🙂 Ich muss mir nachher gleich mal den Fortschritt anschauen 😀

YouTube – wer hätte das gedacht

Ja, und so wurde ich zur YouTuberin. Ok, das klingt nach mehr als es bisher ist – aber es klingt cool 😀

YouTube ist sowas, was ich mir niemals zugetraut hätte. Ich meine das braucht 3x soviel Überwindung, als einfach nen Blogartikel zu veröffentlichen, wo mich niemand dabei sieht.

Aber ich bin unendlich froh, dass ich dieses Jahr auch die Freude am Videos drehen entdeckt habe! YouTube ist mein zweites Baby. Es macht fast genauso viel Spass wie mein Blog und ich kann da auf eine andere Weise meine Gedanken mit der Welt teilen und euch auf Reisen mitnehmen. Ausserdem habe ich jetzt noch eine kreative Beschäftigung mehr: Videos schneiden und bearbeiten! Und da habe ich noch einen laaaaangen Weg vor mir.

Falls das hier gerade jemand liest, der sich super mit Premiere Pro auskennt: Immer her mit Tipps bitte 😀

Wie sich meine Ziele 2017 verändert haben

Etwas, was sich 2017 extrem verändert hat, sind meine Ziele.

Anfang des Jahres hatte ich noch Zahlen als Ziele. Summen in Geld. Anzahl Followers. Anzahl Leser.

Und irgendwann auf dem Weg hat mich das plötzlich nicht mehr interessiert. Es war mir einfach egal. Geld wurde zu einem Mittel zum Zweck. Und die Anzahl an Follower wurde mir egal.

Anfang des Jahres war ich wie verrückt dabei mir Ziele zu setzen, um schneller zu mehr Followers auf Instagram zu kommen. Damals waren es 2’000 Menschen, die sich meine Posts angeschaut haben. Heute sind wir Über 10’000. Diese Zahl ist so krass und war Anfang des Jahres gar nicht zu greifen. Ich wollte immer unbedingt viele Follower haben. Und heute wo die Community immer mehr wächst und die Zahl steigt, ist mit die Zahl egal.

Ich sehe jetzt die Menschen hinter dieser Zahl. Die Menschen, die mich unterstützen und verstehen. Es gibt so unglaublich wundervolle Menschen, die hinter diesem „10k“ stehen. Und genau darum geht’s. <3

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Geld

Und so ist es mit dem Geld. Am Anfang dieses Jahres hatte ich das Ziel, dieses Jahr noch 5-stellige Beträge im Monat zu verdienen. Ich habe mir echt den Arsch aufgerissen und bin diesem Ziel nachgeeifert. Bis ich irgendwann hart auf dem Boden meines Herzens aufgeschlagen bin.

Ich habe gemerkt, dass ich mich selbst dabei verloren habe….

Und seit diesem Zeitpunkt arbeite ich nicht mehr für Ziele, die mit Sommer und Zahlen zu tun haben. Lustigerweise habe ich aber auch seit da mehr Geld auf meinem Konto. Oder besser gesagt: Auf meinem Bitcoin Wallet. Es sind zwar nicht die „geplanten“ 5-stelligen Beträge, aber das ist mir auch egal 😀

Prioritäten haben sich geändert.

Das Jahr der Gesundheit

Dieses Jahr war hart, wenn es um’s Thema Gesundheit geht. Denn ich war extreeem oft krank. Aber genau das hat mich sehr viel weitergebacht.

Anfang Jahr habe ich angefangen mich mit dem Thema Darm zu beschäftigen. Weil ich herausgefunden habe, dass meine Hautkrankheit (Neurodermitits) vom Darm kommt und nicht von der Haut. Und so habe ich dann einige Dinge ausprobiert. Meine Ernährung umgestellt und und und. Das alles hat ca. 5 Monate gedauert, bis ich mich gefunden habe. Und in diesen 5 Monaten habe ich so viel Scheisse erlebt, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Aber es hat was gebacht!

Ich habe aufgehört Fleisch zu essen und habe mich intensiv mit der Ernährung befasst. Bis ich irgendwann bei „vegan“ hängen geblieben bin.

Soja, Lunge, Fasten

Aber die vegane Ernährung alleine war nicht die Lösung. Sie hat allerdings schon einiges viel besser gemacht.

Irgendwann im Frühling letztes Jahr habe ich das erste mal gefastet. 5 Tage nichts gegessen und nur Wasser und Tee getrunken (Blogartikel dazu hier). Und DAS war für mich der Anfang in ein neues Leben. Denn damit habe ich verstanden, was mein Darm macht, was er braucht, wie er am besten arbeitet und wie ich am besten lebe, damit ich gesund bleibe.

Das war der erste Lichtblick in Sachen Gesundheit. Aber es gab auch wieder einige Herausforderungen.

Im Oktober habe ich herausgefunden, dass ich eine Sojaallergie habe. Und das klingt jetzt ganz harmlos und gemütlich. ABER der Weg dahin war steinig 😂 Ich habe nie verstanden, wieso ich alle 2 Wochen 24 – 48 Stunden vor dem Klo verbringen musste (sorry für diese Details 😂), weil sich mein Körper gegen irgendwas wehrte. Ich habe es einfach nicht verstanden.

Bis eines Tages der Geistesblitz kam: Aufhören Soja essen!

Ja, das war die Lösung und seit da kann ich wieder normal leben 🤗

Irgendwann dazwischen habe ich dann wieder angefangen zu rauchen. Ach ja, ich habe übrigens im März aufgehört zu rauchen. Und dann irgendwann Ende Sommer wieder angefangen.

Bis sich meine Lunge wehrte was das Zeug hält. Das habt ihr wahrscheinlich mitbekommen, weil das die ruhigsten 2 Wochen auf Social Media 2017 waren 🙈 Und weil ich hier davon erzählt habe.

Ja – und als ich dann wieder gesund war, hatte ich kein Bedürfnis mehr, meine Lunge so schlecht zu behandeln und habe einfach wieder aufgehört damit. Gut, es war bestimmt nicht nur das Rauchen schuld. Sondern ein Grossteil meine Psyche. Trotzdem bin ich sehr dankbar für diese Lektion. 🙏🏼

Keine Ahnung, ob irgendwer dieses Kapitel „Gesundheit“ verstanden hat. Aber ich schaff’s nicht, das strukturierter zu erzählen. 🙈

 Das Wichtigste, was ich für mich gelernt habe

Schwer zu sagen, was das Wichtigste war für mich… Ich sass am 31. Dezember 2017 hinten in unserem Mietauto, während wir auf dem Weg zum Ring of Kerry in Irland waren und habe mir Gedanken über mein Leben und mein 2017 gemacht. Und ich schwör ich hab‘ fast angefangen zu weinen, weil ich dachte, dass dieses Jahr einfach schrecklich war.

Ihr seht immer diese Blogartikel, in denen ich euch erzähle, was ich jetzt wieder gelernt habe aus gewissen Situationen. Aber ihr wisst nicht, wie schwer der Weg dahin jeweils war für mich.

Denn ich bin so ein Mensch, der immer lacht, wenn er was Schlimmes aus seinem Leben erzählt. Wahrscheinlich, um es nicht so an mich ran zu lassen. Damit es mich nicht verletzen kann.

Sam Cadosch - Kündigung, Neuanfang, neues Leben - cover

Ja, so sass ich also da und wurde immer trauriger. Und ich fühlte mich kaputt. Müde und ausgelaugt. Weil dieses Jahr echt viel von mir verlangt hat.

Etwa eine Stunde später habe ich das aber überwunden und wurde dankbar. Wirklich. Aus tiefstem Herzen dankbar. Weil ich ganz genau weiss, dass all das, was passiert ist, einen Grund hatte. Und schlussendlich habe ich nichts verloren – im Gegenteil. Ich habe sehr viel Erfahrung gewonnen und habe mich selbst dabei gefunden.

Und das ist etwas vom wichtigsten, was ich dieses Jahr gelernt habe: Egal was passiert: Es ist ok. Solange ich das beste daraus mache.

Und das hier sind weitere Punkte, die ich dieses Jahr gelernt habe, die ich in’s 2018 mitnehmen werde:

  • Hör‘ auf dein Herz und folge ihm
  • Wenn es dich deinen Frieden kostet, ist der Preis zu hoch
  • Zahlen bestimmen nicht wie viel ich habe oder wer ich bin
  • Nimm‘ dir Zeit für dich selbst
  • Glück kommt von Innen und es ist immer bei dir – genauso wie die Liebe.

Und mit diesen Worte beende ich diesen Roman hier.

Wie war dein 2017 und was sind die 3 wichtigsten Dinge, die du gelernt hast? 

Sam Cadosch - Das Jahr 2017 - meine Höhen und Tiefen - Endbild


Hier findest du mich & meine Gedanken bei Instagram.<3

& Hier bei YouTube. 🙂

20 Comments

  1. Carrie sagt:

    So ein toller Beitrag. Schön, dass du uns daran teilhaben lässt. Alles liebe fürs neue Jahr
    http://carrieslifestyle.com

  2. Menna sagt:

    Das ist ein rührender Rückblick. Auf die Gesundheit zu achten ist enorm wichtig und ich finde es toll, dass du gehandelt hast, als du deine Allergie bemerkt hast. Und der Anfang beim Bloggen kenne ich zu gut. Seit einem Jahr blogge ich und erfahre postive, wie negative Erfahrungen. Ein Tipp kann ich dir geben: Gebe niemals auf! Schreiben ist, wie du angemerkt hast, eine Leidenschaft, lass sie nicht hängen! <3

    Mein 2017 war leider nicht so toll wie geplant, sie war beschissen! Abitur, Depressionen, permanente Panikattacken … das war nicht witzig. Was ich gelernt habe: Das Leben ist kein Wettrennen, drück auf Pause wenn notwendig! Liebe dich selbst, die Liebe zu dir ist das Wichtigste. Und solange du sich liebst, kannst du andere genauso lieben. Und: Gebe nicht auf! <3

    Viennese greetings, Menna von http://www.linesandrhymesuniverse.blogspot.com

    PS: Ich wollte schon immer nach Island 😍

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke für deinen wundervollen Kommentar, Menna! 🙂

      Oh ja – auf jeden Fall! Follow your passion 🙂 <3

      Seeeehr schöne Learnings! Behalte diese unbedingt für 2018 bei und wie du sagst: Never give up! Ich wünsche dir nur das Beste für 2018! <3

      Ja, Island ist ein Traum! Ich muss unbedingt wieder da hin 😍

  3. nici sagt:

    Ein toller Rückblick ins Jahr 2017. Das klingt alles unglaublich spannend. Besonders die Reise nach Island. Und natürlich auch Glückwunsch zum Kind ;). Ich wüsche dir auch für 2018 viele Spannende und tolle Momente.

    Alles liebe

  4. so ist das eben in 365 Tagen, da gibt es gute und weniger gute, denke ich mir immer 😉
    was du über Isalnd schreibst, finde ich echt faszinierend! möchte da auch schon länger mal hin!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

  5. Tamara sagt:

    Das ist ein sehr schöner Rückblick!
    Wahnsinn was du in einem Jahr alles geschafft hast. Da kannst du richtig stolz auf dich sein. 🙂
    Liebste Grüße Tamara

  6. Jenny sagt:

    Das ist ein toller, ehrlicher Artikel. Mein 2017 war auch so: Mit Höhen und Tiefen. Aber ich bin froh, dass es vorbei ist. Nicht nochmal.

    Höhen: Mein eigenes Geschäft eröffnet, tolle Urlaube in Südafrika und Griechenland, Selbstfindung auf spiritueller Ebene
    Tiefen: eine Operation, einen Lagerungsschwindel (der mich Monate aufgehalten hat), damit verbundener Reiseabbruch (Kolumbien), radikaler Verlust vieler Freunde wegen dieser „Selbstfindung“, das tut sehr weh….

    Aber ja, that’s life. Stillstand ist Rückschritt. Man muss sich selber treu bleiben, auch wenn’s manchmal schmerzt. Oder krass ist.

    In diesem Sinne uns allen: Ein erfolgreiches und starkes 2018. Mit Furchtlosigkeit, Liebe und vielem, neuen und Schönem. Und vor allem: Gesundheit.

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke, Jenny! 🙂

      Oh ja, das klingt nach einem aufregenden Jahr (im positiven und im negativen Sinn). Aber meistens sind es doch genau diese Erlebnisse, die das Leben schlussendlich viel besser machen. <3

      Ja! Auf ein erfolgreiches, starkes, gesundes, schönes 2018! 🙂

  7. Derya sagt:

    Wie immer sehr berührend und spürend geschrieben.
    Mein 2017 war wirklich aufregend und ausschließlich das 1. mal in meinem Leben nur von positivem Entwichlungsschritten geprägt. Ich bin zufrieden und hoffe 2018 wird auch das Geburtsjahr meines Babys😅😍❤️
    Alles Liebe für dich😘

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke dir, Derya! 🙂

      Das freut mich sehr! 😍 & ich wünsche dir das doppelte Glück in diesem Jahr 😀 Und auch, dass das mit dem Baby klappt 😛

      Alles Liebe zurück ☺️

  8. Linni sagt:

    Hallöchen,
    das klingt doch insgesamt nach einem Jahr mit vielen Veränderungen! Vor allem, dass du diesen wundervoll Blog veröffentlicht hast, finde ich super. Bei Youtube muss ich auch mal vorbeischauen 🙂

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

  9. Selina sagt:

    Hallo liebe Sam, ich finde deinen Blog sehr schön, ehrlich, und du bist eine von wenigen, die mich beim lesen ins Geschehen holt. Mein Jahr war auch sehr Turbulent. Wie oben auch von anderen Blog-Kollegen geschrieben, auch mit Selbstfindung und Radikalen Freundeverlusten gekoppelt. Aber man lebt weiter und findet für sich neue Wege und schöne Dinge die man nicht mehr hergeben mag.
    Mein Blog ist auch ganz neu und ich habe auch sehr viel Spass daran. Man sollte genau das machen, was einem Spass macht! Ich wünsch dir ein tolles neues Jahr und mach weiter so! 😀
    Vlg. aus Oberösterreich, Selina von http://www.diemama.at

    • Sam Cadosch sagt:

      Hallo liebe Selina

      Oh wow! Danke für deine lieben Worte! Das freut mich wirklich sehr zu hören! <3

      Genau so ist es! Hinter jeder harten Veränderung versteckt sich was wunderschönes 🙂

      Ja! Und nur so macht es überhaupt auch Sinn 🙂 Follow your passion. <3

      Ich wünsche dir ebenfalls ein wunderschönes Jahr!

  10. […] einmal wurde ich nachdenklich und habe angefangen zu schreiben. Was ich nicht mehr will und natürlich auch was ich will. Ich habe zurückgeschaut und auf einmal […]

  11. […] das Jahr 2018 begann, habe ich ja schon ein bisschen darüber geschrieben, was in dem Jahr alles so passiert ist und wie es sich verändert […]

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