Barcelona – Meine Erfahrung auf einer Reise nur mit mir alleine

Ok, wo fange ich denn hier jetzt am Besten an? Ich denke mittlerweile wissen alle, dass ich alleine verreist bin. Ich habe es im letzten Blogartikel erwähnt und in meinen Instastories habe ich euch mitgenommen. – Es ging nach Barcelona

Und jetzt wird es Zeit, das alles in Worte zu fassen. Meine Höhen und Tiefen, meine Erlebnisse und meine Lektionen… Macht euch gefasst auf eine Gefühlsachterbahn! 😂

Sam Cadosch - Barcelona - cover

Wieso alleine losziehen?

Ja, das ist die erste gute Frage. Wieso bin ich überhaupt alleine losgezogen? Ich glaube ich werde nie das Gefühl rüberbringen, das ich dabei hatte. Für mich war Reisen schon immer etwas ungaublich spannendes und ich liebte es schon immer, in’s Flugzeug einzusteigen und an einem neuen Ort rauszukommen! Egal was für eine Art von Reise: Ich find’s super!

Die Entscheidung, dass ich alleine nach Barcelona fliegen werde habe ich sehr kurzfristig getroffen. Ich habe zwar schon seit Monaten mit dem Gedanken gespielt, mir aber immer irgendwelche Ausreden gesucht, damit ich es doch nicht machen kann. Denn ja, ich hatte Angst. Unglaublich grosse Angst! Vor was genau weiss ich bis heute nicht. Aber es war einfach ein sehr unsicheres Gefühl.

Mein Unterbewusstsein wollte aber nicht aufgeben oder loslassen und hat mir immer mehr zu spüren gegeben, dass ich das jetzt machen muss! Dass ich gehen muss. Meine Gedanken ordnen. Aus einem anderen Blickwinkel auf mein Leben schauen. Alleine zurechtkommen. Mir beweisen, dass ich es kann. Dass ich zu mehr im Stande bin, als ich mir zutraue!

Ja, und so fällte ich die Entscheidung von einem Tag auf den anderen, habe mir einen Flug gebucht und bin losgezogen.

Dass es genau Barcelona wurde hatte keinen speziellen Grund. Ich wollte einfach in die Wärme und nicht zu lange fliegen 😜

Sam Cadosch - Barcelona - pin

So viele Eindrücke

Schon als ich am Flughafen in Barcelona angekommen bin, merkte ich einen Unterschied: Ich musste mich unglaublich konzentrieren und meine Sinne auch benutzen. Ich musste Schilder lesen, schauen wo der Weg hingeht, die Leute beobachten und sehen, wie sie hier vorgehen und ich musste auf eine andere Sprache umschalten.

Und schon nach ein paar Stunden war ich stolz wie Holz, dass ich so ruhig blieb! Denn ich bin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu meinem AirBnb gefahren. 3 verschiedene Trams, Busse und Züge habe ich benutzt, bis ich nach über einer Stunde endlich da ankam, wo ich hinwollte. Es war ein ungewöhnliches Gefühl einfach die Zeit zu haben, um nachzudenken. Wenn ich mir nicht sicher war wo hin oder wie weiter bin ich einfach stehen geblieben oder habe mich irgendwo hingesetzt, um in Ruhe zu schauen wie weiter. Hierzu muss ich vielleicht noch sagen dass mein Orientierungssinn nicht vorhanden ist. 😂 Deshalb war das nicht immer alles logisch und selbstverständlich für mich. Früher bin ich in solchen Situationen ausgerastet. Es kam in der Vergangenheit schon mehrmals vor, dass ich angefangen habe zu weinen weil ich mich verlaufen habe und deshalb so wütend auf mich selbst war, weil ich es einfach nicht hinbekommen habe (in der Zeit, in der ich es hinbekommen wollte). Wow… welcome to Sam’s lower self 😂 Ja, diese Zeiten sind vorbei – Gott sei dank!

Es war aber eine sehr interessante Erfahrung so wach durch die Gegend zu laufen! Nichts passiert automatisch, sondern alles bewusst und mit viel Beobachtung.

Und bevor ich euch jetzt hier alle Einzelheiten erzähle, picke ich einfach meine Lieblingsmomente raus und erzähle euch ein bisschen was von dieser Erfahrung in Barcelona 🙂 Es wird nächste Woche auch einen VLOG dazu auf meinem YouTube Channel geben – stay tuned for that 🙂

Sam Cadosch - Barcelona - view

Top Moments in Barcelona

Es gab viele schöne Momente in diesen 4 Tagen. Diese zwei sind meine Lieblingsmomente:

  • Ich habe eine Bäckerei gefunden, die vegane Donuts und Muffins anbot. Da habe ich mir dann was gekauft und bin ein Stück gelaufen, weil ich einen ruhigeren Platz finden wollte, um mich hinzusetzen und zu essen. Auf dem Weg habe ich dann auch noch ein Café gefunden, bei dem ich mir einen veganen Coffee to go holen konnte. Die Strasse runter fand ich einen verlassenen Schulhof mit Sitzbänken, Orangenbäumen und Palmen.

Da zu sitzen und meinen Kaffee und den Donut zu geniessen war unglaublich schön. Ich weiss gar nicht so genau wieso. Dieser Ort und wie alles einfach so gemütlich abgelaufen ist, hatte irgendwie eine ganz spezielle Wirkung auf mich.

  • Einfach ziellos herumlaufen. Das habe ich am Donnerstag praktisch den ganzen Tag lang gemacht und es war toll! Ich habe SecondhandShops gefunden, Bäckereien, Cafes, Aussichtspunkte und viele weitere schöne Orte. Und ich hatte keinen Stress dabei. Vom vielen Rumlaufen war ich dann so müde, dass ich schon um 7 Uhr wieder im AirBnb war und vor 10 Uhr schon eingeschlafen bin – that was amazing!

Tattoo in Barcelona

Und auch dieser Moment gehört zu meinen „Top Moments in Barcelona“. Dazu möchte ich aber ein bisschen mehr erzählen, denn schliesslich bleibt dieser Moment für immer unter meiner Haut. 🙂

Yes, I did it! Ich habe mir am Donnerstagmorgen ein Tattoo in Barcelona stechen lassen. Ein ganz kleines, mit grosser Bedeutung. Aber keine Angst, das Motiv dafür habe ich schon seit Monaten auf meinem Handy als Vorlage gespeichert. Ich habe nur irgendwie immer auf den richtigen Moment gewartet, es auch wirklich stechen zu lassen.

Und wann sollte dann bitte ein besserer Moment kommen als dieser?

Genau das war mein Gedanke und so habe ich mich im Internet auf die Suche nach Tattooshops in Barcelona gemacht. Ich wurde sehr schnell fündig und habe mich entschieden, wohin es gehen soll.

Da ging ich dann nach dem Frühstück hin und liess es mir stechen.

„Breathe“.

Ich bin so unglaublich dankbar, dass ich das gemacht habe! Dass ich das genau dann gemacht habe!

Der Grund, wieso ich überhaupt diese Erfahrung brauchte und weg wollte war, weil ich mal atmen musste. Mal alleine sein. Mal über mein Leben nachdenken. Mal nicht zuhören. Mal nicht reden. Mal einfach Zeit zum atmen haben.

Ausserdem war am Abend davor mein Emotional Breakdown. 🙈 Das war so der Moment, wo ich angekommen war. Angekommen bei mir. Ich hatte so viel Zeit, um nachzudenken, dass ich irgendwo in den tiefsten Tiefen bei mir selbst mit mir selbst gefallen bin. Keine Ahnung ob das irgendwer versteht – aber genau so fühlte es sich an.

Mir wurde etwas sehr wichtiges klar. Etwas, das ich vermisse schon mein Leben lang. Mir wurde klar, was ich brauche und was nicht. Und in dem Moment war ich unglaublich traurig. Ich habe bittere Tränen geweint. Bis ich eingeschlafen bin.

Und am nächsten Tag als ich aufgewacht bin hatte ich ein unglaublich komisches Gefühl, das mich ein paar Minuten lang begleitete. Ich fühlte mich so klar im Kopf. So als ob endlich die Sonne scheint nach 100 grauen Tagen. Und der Witz dabei ist, dass genau das der einzige bewölkte Tag in Barcelona war – es hat sogar geregnet.

Ja… Und so ging  es dann los zum Frühstück und in’s Tattoostudio und habe mir das Wort „breathe“ am linken Unterarm stechen lassen.

Ich bin so, so, so unendlich dankbar, dass ich das gemacht habe! Ich schaue mir ständig dieses kleine Wort an und fühle mich einfach gut dabei!

Sam Cadosch - Barcelona - Tattoo

𝙱𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎
»
»
𝙸 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
𝚃𝚘 𝚕𝚒𝚟𝚎.
𝙸 𝚗𝚎𝚎𝚍 𝚝𝚑𝚊𝚝 𝚘𝚡𝚢𝚐𝚎𝚗 𝚒𝚗𝚝𝚘 𝚖𝚢 𝚕𝚞𝚗𝚐𝚜.
𝙸𝚗𝚝𝚘 𝚖𝚢 𝚋𝚘𝚍𝚢. »
𝙱𝚞𝚝 𝚒𝚝‘𝚜 𝚜𝚘 𝚖𝚞𝚌𝚑 𝚖𝚘𝚛𝚎 𝚝𝚑𝚊𝚗 𝚝𝚑𝚊𝚝. 𝙸𝚝‘𝚜 𝚗𝚘𝚝 𝚘𝚗𝚕𝚢 𝚝𝚑𝚊𝚝 𝚊𝚞𝚝𝚘𝚖𝚊𝚝𝚎𝚍 𝚙𝚛𝚘𝚌𝚎𝚜𝚜 𝚝𝚑𝚊𝚝 𝚓𝚞𝚜𝚝 𝚑𝚊𝚙𝚙𝚎𝚗𝚜 𝚊𝚕𝚕 𝚍𝚊𝚢 𝚕𝚘𝚗𝚐. 𝙸𝚝‘𝚜 𝚗𝚘𝚝 𝚝𝚑𝚊𝚝 𝚝𝚑𝚒𝚗𝚐 𝚘𝚞𝚛 𝚋𝚘𝚍𝚢 𝚍𝚘𝚎𝚜 𝚝𝚘 𝚜𝚞𝚛𝚟𝚒𝚟𝚎.
»
𝙽𝚎𝚟𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍𝚎𝚛𝚎𝚜𝚝𝚒𝚖𝚊𝚝𝚎 𝚝𝚑𝚎 𝚙𝚘𝚠𝚎𝚛 𝚘𝚏 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚒𝚗𝚐. »
𝙽𝚘 𝚖𝚊𝚝𝚝𝚎𝚛 𝚑𝚘𝚠 𝚑𝚊𝚛𝚍 𝚊 𝚜𝚒𝚝𝚞𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗 𝚒𝚜; 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
𝙽𝚘 𝚖𝚊𝚝𝚝𝚎𝚛 𝚑𝚘𝚠 𝚙𝚊𝚒𝚗𝚏𝚞𝚕 𝚒𝚝 𝚒𝚜; 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
𝙸𝚏 𝚢𝚘𝚞 𝚍𝚘𝚗‘𝚝 𝚔𝚗𝚘𝚠 𝚑𝚘𝚠 𝚝𝚘 𝚖𝚘𝚟𝚎 𝚘𝚗; 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
𝙸𝚏 𝚢𝚘𝚞 𝚗𝚎𝚎𝚍 𝚊 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚔; 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
𝙸𝚏 𝚢𝚘𝚞 𝚗𝚎𝚎𝚍 𝚑𝚎𝚊𝚕𝚒𝚗𝚐; 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
»
𝚆𝚎 𝚖𝚘𝚜𝚝𝚕𝚢 𝚍𝚘𝚗‘𝚝 𝚛𝚎𝚊𝚕𝚕𝚢 𝚜𝚎𝚎 𝚠𝚑𝚊𝚝‘𝚜 𝚘𝚋𝚟𝚒𝚘𝚞𝚜. 𝚆𝚎‘𝚛𝚎 𝚜𝚎𝚊𝚛𝚌𝚑𝚒𝚗𝚐 𝚏𝚘𝚛 𝚜𝚘𝚕𝚞𝚝𝚒𝚘𝚗𝚜 𝚎𝚟𝚎𝚛𝚢𝚠𝚑𝚎𝚛𝚎 𝚠𝚒𝚝𝚑𝚘𝚞𝚝 𝚜𝚝𝚘𝚙𝚙𝚒𝚗𝚐. 𝙾𝚛 𝚕𝚒𝚜𝚝𝚎𝚗𝚒𝚗𝚐. 𝙱𝚎𝚌𝚊𝚞𝚜𝚎 𝚝𝚑𝚎 𝚖𝚘𝚜𝚝 𝚙𝚘𝚠𝚎𝚛𝚏𝚞𝚕 𝚑𝚎𝚊𝚕𝚒𝚗𝚐 𝚒𝚜 𝚊𝚕𝚠𝚊𝚢𝚜 𝚠𝚒𝚝𝚑 𝚞𝚜. 𝚆𝚎 𝚍𝚘 𝚒𝚝 𝚊𝚕𝚕 𝚝𝚑𝚎 𝚝𝚒𝚖𝚎. 𝚆𝚒𝚝𝚑𝚘𝚞𝚝 𝚎𝚟𝚎𝚗 𝚝𝚑𝚒𝚗𝚔𝚒𝚗𝚐 𝚊𝚋𝚘𝚞𝚝 𝚒𝚝.
»
𝙱𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎.
»
𝙱𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎 𝚒𝚗, 𝚋𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎 𝚘𝚞𝚝.
»
𝙱𝚛𝚎𝚊𝚝𝚑𝚎 𝚗𝚘𝚠.

// Hier findest du übrigens den Blogartikel, zu meinen anderen Tattoos //

Danke, Barcelona!

Das Ganze ist immer noch unglaublich viel für mich und ich habe es noch nicht verarbeitet. Heute ist der erste Tag in der Schweiz wieder und ich bin nur kurz raus gegangen, um zu Mittag zu essen in einem schönen Restaurant hier in der Schweiz und seit ich zurück bin, liege ich im Bett. Ich habe viel geschlafen und schreibe jetzt hier diesen Artikel. Ihr merkt schon; ich brauche diese Ruhe und Schlaf sehr dringend 😂

Eigentlich dachte ich, dass ich voller Energie wieder zurückkomme und mein Leben wieder mit neuer Kraft anpacke.

Das ist nicht der Fall.

Ich bin ohne Energie zurückgekommen. Leer. – Und ich glaube das ist alles, was ich brauchte. Ich habe keine neue Energie gesammelt, dafür aber alte schlechte Energie auch nicht wieder mitgenommen.

Mir ist klar geworden, was ich in meinem Leben wirklich brauche und was nicht und ich bin unglaublich stolz auf mich, dass ich das wirklich durchgezogen habe. Auch wenn es nur 4 Tage waren und ich auch nicht weiss ich wie weit weg war – es war sehr intensiv für mich und ich bin froh, dass ich mich überwunden habe, es zu tun!

Danke Barcelona, für alles, was du mir gegeben und genommen hast! 🖤


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21 Antworten

  1. Jacky V. sagt:

    Was für eine tolle Erfahrung! Ich denke viele von uns haben schonmal mit dem Gedanken gespielt alleine zu verreisen und dein Beitrag macht noch mehr Mut es einfach mal zu wagen. Ich bin schon gespannt auf deinen Blog dazu.

    Liebst,
    Jacky

    • Sam Cadosch sagt:

      Ja, das glaube ich auch 😀 Ich habe auch sooo lange mit dem Gedanken gespielt, bevor ich dann tatsächlich gegangen bin. Jetzt hoffe ich, dass ich auch andere Menschen dazu inspirieren kann 🙂

  2. Tanja L. sagt:

    Wow, alleine verreisen? Mehr als ne Tagesreise würde ich alleine nicht machen. Ich brauche irgendwie Gesellschaft, jemanden mit dem ich alle Eindrücke teilen kann. Das Tattoo finde ich super, ein tolles Wort und eine wunderschöne Schrift. Gut das sdu deine alte, negative Energie los bist, dann ist ja jetzt Platz für Neues!

    • Sam Cadosch sagt:

      Haha das dachte ich früher auch immer von mir 😀 Das hat sich mittlerweile aber geändert und ich bin sehr gerne alleine 🙂

      Danke! Freut mich, dass es dir gefällt 🙂

  3. liebe Sam,
    danke für diesen tollen Beitrag und deine Eindrücke … ich habe mich sehr an meine Reise nach Indien erinnert gefühlt! ich war ebenfalls alleine unterwegs und irgendwie war das alles ganz toll, aber mir ging es sehr ähnlich, dass ich dann zurückkam und mich so leer gefühlt habe.

    insgesamt ist alleine zu reisen eine ganze tolle Sache und Erfahrung, aber was ich immer wieder so traurig finde, dass man die vielen Eindrücke erstmal mit niemandem teilen kann …
    bisher bin ich übrigens nicht wieder (alleine) verreist 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke für deine Worte, Tina! 🙂

      Oha, Indien – das ist wahrscheinlich nochmal was ganz anderes! Sehr cool, dass du das auch gemacht hast! Und interessant, dass wir beide mit dem gleichen Gefühl wieder zurück kamen 🙈

      Und ja, dass man die Eindrücke mit niemandem teilen kann ist schon traurig – und auch dass man alleine ist, wenn es einem nicht gut geht. Aber schlussendlich hat alles seine Schattenseiten 🙂

  4. Also erstmal finde ich es richtig cool, dass du alleine losgezogen bist und dann ist es so symphatisch, dass du doch so positive Dinge daraus ziehst. Ich selbst könnte nicht ohne meine Bessere Hälfte los und genieße mit ihm lieber die Stille 🙂 Wenn man viel Zeit alleine hat, hat man eben auch Zeit zum Nachdenken – auf der einen Seite kann das echt schön sein aber wie du schon sagtst, kann das auch echt schlimm sein.
    Dein Tattoo finde ich richtig cool! Ich bin auch schon ewig am überlegen, ob ich mir mal eins mit einer tieferen Bedeutung stechen lassen. Sehr cool!

    Liebe Grüße
    Nadine von tantedine.de (die immer COOL schreibt) 😀

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke dir Nadine! 🙂

      Ja ich dachte auch immer ich könnte nicht gehen, vor allem nicht wenn ich in einer Beziehung bin. Aber irgendwie musste es jetzt einfach sein… Und es hat gut getan 🙂

      Und danke! Freut mich, dass dir mein Tattoo gefällt 😀

  5. Carry sagt:

    Ich war noch nie in Barcelona und beneide dich gerade sehr ^^“

    Alleine in eine fremde Stadt ziehen wäre jedoch nichts für mich, ich mag es schon nicht alleine irgendwo essen zu gehen ^^“

  6. Was für eine unglaublich intensive Erfahrung! Ich war schon mal in Barcelona, aber mit meiner Mom. Und es war auch sehr schön… Barcelona hat wirklich eine außergewöhnliche Aura!
    Liebe Grüße
    Tanja

  7. Bea sagt:

    Toll, dass Du aus der Comfort-Zone ausgetreten bist und alleine gereist bist, das ist schon ganz schön mutig. Super, wie Du das gemeistert hast. Dass Du das mit einem Tattoo besiegelt hast, ist ja nun ein i-Tüpfelchen. Meine Tattoos haben auch alle eine Bedeutung.

    Lieben Gruß, Bea.

  8. Anja sagt:

    Was für ein toller Artikel und wie wunderbar geschrieben. Unglaublich 😍! Ich freue mich für Dich, dass Du so eine inspirierende Reise hattest. Tolles Tattoo und das Bild ist wunderschön. 😍
    Liebe Grüße
    Anja von https://pinkshape.de

  9. Jacqueline sagt:

    Wow, das finde ich so toll von Dir!!! Du darfst auch sehr sehr stolz sein auf Dich!!! Wirklich!

    Ich habe Deinen Bericht sehr gerne gelesen, Du hast ihn super geschrieben!

    Ich muss sagen, früher wäre ich nie alleine gereist, heute sieht das anders aus, ich habe erst vor ein paar Monaten meiner Familie gesagt, wenn sie nie mehr mit mir nach New York kommen, gehe ich alleine! ;oD Das würde ich aber auch machen, wenn meine Familie mich nicht begleiten würde oder möchte! ;oD

    Barcelona ist so eine tolle und schöne Stadt, die hat mir auch sehr gefallen vor ein paar Jahren, wäre wieder einen Besuch wert!

    Hab einen schönen Abend!

    xoxo
    Jacqueline

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke, Jaqueline! 🤗

      Sehr schön! Ich finde es immer wichtig, dass man seinem Herzen folgt und sich nicht „anbinden“ lässt 🙂 Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spass in New York! 😀

      Und ja, Barcelona ist eine sehr schöne Stadt 🙂

  10. Clemens sagt:

    Teilweise kann es echt schön sein, mal alleine zu verreisen. Danke für den Bericht!
    Liebe Grüße, Clemens von https://travellersarchive.de

  1. 18. März 2018

    […] nach vier unvergesslichen Tagen in Barcelona. Den Blogartikel dazu findest du übrigens hier: Barcelona – Meine Erfahrung auf einer Reise nur mit mir alleine Und das Video zu den 4 Tagen findest du hier: Alleine in Barcelona – Tattoo | vegan food | […]

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