Sam Cadosch - Konzentration, konzentrieren
Konzentration weg – trotzdem einfach weitermachen?
7. Januar 2018
Neuanfang – Hallo 2018 | Lifeupdate
14. Januar 2018
Show all

Geschrieben vor einem halben Jahr & nie veröffentlicht – 5 Fakten über mich

Sam Cadosch - 5 Fakten - cover

Wooooooow, ich habe mal wieder tief in meinen Entwürfen hier auf meinem Blog gegraben und einiges gefunden, was ich mal geschrieben und nie veröffentlicht habe. An den Artikel kann ich mich sogar noch sehr gut erinnern. Das habe ich im Sommer geschrieben und war mir dann nicht sicher, ob ich diesen Artikel veröffentlichen soll, weil er bisschen privat ist. Aber mittlerweile kennen wir uns hier ja schon besser 😜

Viel Spass mit diesen unglaublichen 5 Fakten über mich und mein Leben 😂

Kreativ.

Sam Cadosch - 5 Fakten - creative, kreativ

Photo by Alice Achterhof on Unsplash

Das ist ein guter Anfang, denke ich. Denn dieses Wort „kreativ“ steht schon lange in diesem Artikel, weil ich ihn vor ein paar Wochen schon schreiben wollte. Zu dem Zeitpunkt hatte ich aber überhaupt keine Kreativität, um hier was Sinnvolles zu schreiben. Auch wenn ich weit mehr als 5 Fakten über mich erzählen könnte – es soll ja nicht einfach nur so dahingeschmissen sein 🙂

Und da sind wir schon beim Punkt: Ich bin ein kreativer Mensch. Und ich fühle mich extrem unwohl, wenn ich mich in einem Umfeld befinde, wo Kreativität gar keine Rolle spielt. Unter Leuten, die nur über Fakten, Zahlen und Oberflächliches reden, fühle ich mich komplett fehl am Platz!

Stellt euch mich mal in einem Büro vor, in dem ich Formulare, Listen und Pläne bearbeite… Denn das habe ich 5 Jahre lang gemacht. 5 Jahre…. Und es war total langweilig für mich. Ich hatte zwar teilweise rücksichtsvolle Vorgesetzte und Mitarbeiter, die mir dann extra die kreativen Arbeiten überlassen haben. Aber naja, was heisst kreativ. So kreativ wie’s im Job als Kauffrau eben ging. Und dafür bin ich den Leuten da immer noch dankbar 🙂 Trotzdem war das gar nicht meine Welt. Für mich ist kreativ alles, was keine Grenzen und keine Zeitbegrenzung hat. Zeichnen, ein Zimmer einrichten, backen, fotografieren, filmen, Videos schneiden, Instagram, ach es gibt so vieles 🙂

Hallo Gefühle & Emotionen!

Sam Cadosch - 5 Fakten - Gefühle

Photo by Dawid Zawiła on Unsplash

Ja, ich bin so ein Mensch. Ein Gefühlsmensch. Ein chronischer „Overthinker“ und emotional auf einem anderen Planet.

Früher dachte ich, ich sei geistesgestört oder krank. Ihr glaubt es nicht, aber ich habe mir über ALLES Gedanken gemacht. Über jeden Menschen, jedes Ding, jeden Ort. Habe alles hinterfragt. Egal ob in der Schule, im Job oder Privat. Ich MUSSTE es verstehen, sonst ging bei mir gar nichts.

Bei Bewerbungsgesprächen war meine Schwäche, die ich genannt habe immer „Ich mache mir zu viele Gedanken über alles mögliche“. Die Leute haben nie verstanden, was daran denn schlimm sein soll. Und ich konnte es ihnen auch nicht erklären, weil das wohl nur die Leute verstehen, die selbst so sind. Oder Leute, die sich extrem gut in andere hineinversetzen können.

Und da sind wir auch wieder bei so einem Punkt: Ich fühle, was du fühlst.
Wenn andere Menschen im Raum schlechte Laune haben, merke ich das sofort, ohne den Menschen überhaupt anzuschauen. Und meistens weiss ich auch, woher die schlechte Laune kommt, auch wenn wir nicht miteinander gesprochen haben.

Das hat mich früher ziemlich runtergezogen. (Tut es auch heute immer wieder). Aber ich habe dadurch sehr viel über mich selbst gelernt. 🙂

Und auch heute bin ich immer noch dieser Gefühlsmensch. Und das werde ich auch bleiben. Heute sehe ich das aber als Geschenk und nicht mehr als Fluch. Weil ich gelernt habe, meine Gefühle einigermassen zu kontrollieren. Das gelang mir früher selten. Ich fühlte mich an so vielen Tagen schlecht, weil ich Angst vor was auch immer hatte und mir einfach so viele Gedanken gemacht habe, dass ich mich gar nicht mehr gut fühlen hätte können. – Heute ist das zum Glück nicht mehr so, denn ich habe einiges gelernt und kann das Ganze jetzt zum Positiven nutzen.

Trotzdem gibt es Phasen, in denen ich mich einfach nicht danach fühle, dies oder das zu tun. Und ich habe gelernt darauf zu hören. Früher war ich ein Mensch, der praktisch immer gegen sich selbst gehandelt hat. Und heute handle ich mit mir – kann man das so sagen? 😀

Sportlich – naja, meistens.

Ich habe Durchhaltevermögen. Das kann ich wirklich von mir behaupten. Wenn ich etwas anfange, bringe ich es zu Ende und ziehe es durch, auch wenn es hart ist.

Nur beim Sport ist das manchmal so ne Sache. Im Fitnessstudio war ich…Bestimmt 15 mal im Leben – was für eine Leistung. Und eine Zeit lang ging ich 3x die Woche joggen – bestimmt 3 Wochen lang. Und in’s Schwimmbad ging ich ebenfalls regelmässig – 2 Wochen lang.

So ist es eben. Ich bewege mich gerne und mache seit letztem Jahr tatsächlich (fast) jeden Tag mein kurzes Workout. Manchmal habe ich auch da Aussetzer und lass‘ mal ein, zwei Tage aus, weil ich mich einfach nicht danach fühle – kennt ihr, oder 😉

Und um ehrlich zu sein stört mich das auch nicht wirklich. Es gibt genug Menschen, die sich für alle Sportarten der Welt begeistern können. Ich eben nicht. Mir reichen diese kurzen Workouts und meine spontanen Yoga Sessions, die einfach so mal nach Lust und Laune passieren 😀

Die liebe Ruhe

Sam Cadosch - 5 Fakten - Silence, Stille

Photo by Josh Adamski on Unsplash

Es gibt die Menschen, die Action brauchen. Am besten immer und überall.

Ich gehöre definitiv nicht zu dieser Sorte. Ich brauche die Ruhe – fast immer und fast überall. Wie jetzt zum Beispiel: Ich sitze in einem Café und schreibe diesen Blogartikel hier. Einfach nur ich, mein MacBook und ein Kaffee. Mehr braucht’s nicht.

Aus solchen Momenten hole ich meine Energie. Die Phasen, in denen ich ein Buch lese, zeichne oder auch einfach mal nur Musik höre oder Pinterest durchstöbere.

Und nein, ich sitze nicht nur ständig alleine im Zimmer und geniesse meine Ruhe. Das wäre zu viel des Guten. Ich liebe des, Menschen um mich zu haben. Wenn’s die richtigen sind, versteht sich.

Welcome, Sunshine

Sam Cadosch - 5 Fakten - Sunshine

Photo by Micah Hallahan on Unsplash

Ich bin ein bisschen komisch, wenn’s um Jahreszeiten geht.

Sommer ist glaube ich meine Lieblingsjahreszeit – oder der Frühling? Keine Ahnung, irgendwas in die Richtung.

Sonne geht immer und Sonne macht glücklich. Wenn der Winter endlich rum ist und die Sonne mal wieder da ist, bin ich wie eine Blume 😂. Ich stehe, liege oder sitze in die Sonne und lade meinen inneren Akku auf. Die Laune steigt schneller als bei den Indianern, wenn sie ihre Friedenspfeife anzünden.

Trotzdem fühle ich mich im Sommer oft sehr gestresst, weil ich immer das Gefühl habe, ich müsste raus gehen, weil die Sonne scheint. Ich kann dann nicht ruhig im Wohnzimmer sitzen und da was machen, ohne zu denken, dass ich gerade Sonnenlicht verschwende. Bin ich die einzige? 😂

Und dann gibt’s da noch die Regentage. Wenn nach langen Sonnenphasen der Regen kommt freue ich mich und sitze die ganze Zeit auf dem Balkon und poste Instastories mit Texten wie „Rainy raindrops fallin'“ oder ähnliches. Wenn dann die Zeit aber wieder zu lange anhält verkrieche ich mich am liebsten im Bett mit Kerzen und Kuschelsocken und Tee und und und… Das selbe im Winter. Ich liebe es, wenn’s draussen heftig schneit und ich vom Fenster aus mit ner Tasse Tee zuschauen kann. Wenn ich dann aber raus muss in die Kälte, wenn’s mal wieder Schnee regnet, dann braucht das schon sehr viel Überwindung und ich wünsche mir die Sonne zurück. Und dann gibt’s da wieder den Herbst und den Frühling. Diese Jahreszeiten finde ich richtig toll! Da gibt’s eigentlich nichts auszusetzen. Irgendwie habe ich aber trotzdem keine Ahnung, welches meine Lieblingsjahrzeit sein soll….

Naja ist ja eigentlich auch nicht wirklich wichtig, was die Lieblingsjahreszeit ist – hauptsache glücklich 🙃

Was denkst du, ist etwa der wichtigste Fakt über DICH? Tell me 😀 


Damit du nie mehr einen Blogartikel verpasst, habe ich auf Telegram einen Channel eingerichtet, der dich immer sofort informiert, wenn’s was Neues zum lesen gibt 🤗 Es würde mich sehr freuen, wenn du auch dabei bist ❤! Hier geht’s zum Channel: Get inspired. 

Hier findest du mich & meine Gedanken bei Instagram.<3

& Hier bei YouTube. 🙂

13 Comments

  1. Caroline sagt:

    Wunderschöne Worte. Und ich kann dich in den Punkten Sonne und Ruhe voll verstehen. Es geht mir genauso! Ich liebe die Ruhe und ich liebe die Sonne über alles. Würde es beides nicht geben in meinem Leben werde ich fast wahnsinnig.

    Liebste Grüße
    Caroline | http://www.carolinekynast.com

  2. Danke und wie immer sehr sehr klar und spürbar.

  3. das ist wirklich ein toller Beitrag liebe Sam – und mal eine ganz anderen Art von Format! liest man ja doch eher selten!
    ich finde es schön dich auf diese Weise noch etwas kennenlernen zu können 🙂

    übrigens finde ich es immer schwierig eine Lieblingsjahreszeit zu nennen – meistens freue ich mich nach einer Weile immer einfach auf die nächste 😉

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    • Sam Cadosch sagt:

      Danke, Tina! Freut mich, dass er dir gefällt 🤗

      Ja, so ist es bei mir irgendwie auch 😀 Jede Jahreszeit hat was Spezielles ☺️

  4. Carrie sagt:

    Vielen Dank für deinen persönlichen Beitrag. Wünsch dir für das neue Jahr viel Erfolg
    http://carrieslifestyle.com

  5. Jacqueline sagt:

    Ich habe Deinen Bericht sehr gerne gelesen, die Bilder sind super passend!!!

    Ich bin ein Mensch, ich brauche nicht viel Ruhe, aber auch nicht immer Action! ;oD

    Hab ein schönes Wochenende!

    xoxo
    Jacqueline

  6. Linni sagt:

    Hallöchen,
    das ist ja mal ein toller Beitrag. Ich finde die Ruhe auch immer angenehmer als Action. Deswegen würde ich auch in meinem Urlaub niemals viel unternehmen, sondern eher am Wasser liegen und lesen!

    Liebst Linni
    http://www.linnisleben.de

  7. katy fox sagt:

    wow ein sehr toller u wunderschön geschriebener beitrag!
    besonders mit den Punkten Sonne u Ruhe kann ich voll verstehen 🙂
    glg katy

    http://www.lakatyfox.com

  8. Avaganza sagt:

    Liebe Sam,

    schöner Beitrag! Mir geht es wie dir – ich liebe die Ruhe und brauche nicht überall Action und bin auch sehr gerne alleine <3!

    Liebe Grüße
    Verena

  9. Sonne und Ruhe wären auch bei mir auf der Liste. Sobald die Sonne hinter den Wolken hervorschaut, geht es mir gleich besser.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.